03.12.2019Unternehmerische Potenziale von Frauen sichtbar machen

Jetzt bewerben: Brandenburgs Unternehmerin und Existenzgründerin des Jahres gesucht

Der Wettbewerb zur „Unternehmerin und Existenzgründerin des Landes Brandenburg“ geht in eine neue Runde. Ab sofort können bis zum 28. Februar 2020 Bewerbungen eingereicht werden. Der vom Arbeitsministerium alle zwei Jahre ausgelobte Wettbewerb steht dieses Mal unter dem Motto „Wirtschaft wird weiblich!“. Verliehen werden die Preise beim 12. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag am 14. Mai kommenden Jahres.

„Immer mehr Frauen in Brandenburg haben Mut und Lust auf berufliche Unabhängigkeit und machen sich selbstständig. Mit dem Unternehmerinnen- und Gründerinnentag und dem Wettbewerb zur Unternehmerin und Existenzgründerin des Landes Brandenburg möchten wir den großen Beitrag der mittlerweile rund 45.000 märkischen Unternehmerinnen zur guten wirtschaftlichen Entwicklung des Landes würdigen und weitere Frauen zum Schritt in die Selbstständigkeit ermutigen“, sagte Arbeitsminister Jörg Steinbach zum Auftakt des Wettbewerbs.

Bereits zum neunten Mal verleiht das Arbeitsministerium den Preis „Unternehmerin des Landes Brandenburg“. Er ist mit drei Preisgeldern in Höhe von 3.000, 1.500 und 1.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmerinnen, die mindestens 25 Prozent der Geschäftsanteile halten und die Geschäftsführungsfunktion innehaben, Kleinstunternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Solo-Unternehmerinnen, die ihren Geschäftssitz im Land Brandenburg haben. Zudem wird zum dritten Mal der Preis „Existenzgründerin des Landes Brandenburg“ vergeben, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Hier können sich Existenzgründerinnen bewerben, die ihr Unternehmen ab dem 29. November 2017 gegründet oder ein bestehendes Unternehmen übernommen haben. Bürgerinnen und Bürger können zudem im Rahmen des Wettbewerbs auch Unternehmerinnen oder Existenzgründerinnen für einen Preis vorschlagen.  

Schirmherr ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Der Unternehmerinnen- und Gründerinnentag wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg finanziert.

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Letzte Aktualisierung: 03.12.2019

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